Unser Wissen performt.

Unabhänging Denken

Wir verkaufen keine Finanzprodukte, aber wir haben eine Meinung

Unsere Spezialisten im Anlagebereich verfügen über langjährige Erfahrung und beste Leistungsausweise in ihrem Fach. Die Verarbeitung von Finanzinformationen basiert auf einer erprobten, systematischen Anlagemethodik und unterliegt einem ständigen, strukturierten Dialog mit unseren Kundenberaterinnen und -beratern. Wir scheuen uns nicht, auch einmal Meinungen zu vertreten, die dem herrschenden Mainstream entgegenlaufen.

Wir nutzen unser internationales Netzwerk zur Generierung von Wissen

International tätige Family Offices, langjährige Verbindungen zu führenden Banken im In- und Ausland sowie der rege Austausch mit Handels- und Research-Abteilungen bilden ein erstklassiges Netzwerk für die Generierung von Wissen. Auch für Spezialfragen können wir jederzeit auf erprobte, starke Partner zurückgreifen. Unsere Kunden profitieren somit bei Ihren Anlageentscheidungen von einer optimalen Kombination zwischen Erfahrung, Kontinuität und dem neuesten Expertenwissen aus renommierten Organisationen.

Unabhängig Kommunizieren

Private Client Report

Im «Private Client Report» geben unsere Anlagespezialisten auf ein bis maximal zwei Seiten einen guten Überblick über das aktuelle Marktgeschehen, die wichtigsten makroökonomischen Zahlen sowie die Performance unserer Aktienanlagen. Der «Report» ist nur für unsere Kundinnen und Kunden konzipiert und unterstützt das periodische Reporting effizient und sachlich.

Private Client Letter

Der «Private Client Letter» erscheint jeweils per Ende Quartal und beleuchtet auf vier Seiten grössere Trends, die für Anlegerinnen und Anleger aus strategischer Sicht relevant sind. Der CEO unserer Bank widmet sich jeweils eingehend und pointiert einem Thema, der Verwaltungsratspräsident kommentiert die aktuelle Lage. Bei Interesse können Sie den «Letter» auf Anfrage unter der Mailadresse info[at]privateclientbank.ch abonnieren. Beispiele und Kurzbeschriebe vergangener Ausgaben finden sich hier

 

Q4/2021 (Oktober)

«Unruhigere Gewässer»: In den letzten Wochen hat die Furcht vor Inflationsschüben und Rückschlägen beim Wirtschaftswachstum zugenommen. So wurde in der angelsächsischen Presse jüngst das Gespenst einer Stagflation heraufbeschworen. In der Tat sind die Inflationsraten praktisch in allen Ländern so stark gestiegen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Und aus der chinesischen Wirtschaft kommen beunruhigende Signale, die aufhorchen lassen. Dennoch sind wir der Meinung, dass sich die Rahmenbedingungen für die Märkte nicht fundamental verändert haben. Es gilt, Kurs zu halten, auch wenn es etwas ruppiger werden könnte.

«Halali! Muntere Jagd gegen Reiche»: An der diesjährigen Notenbanktagung in Jackson Hole stellten drei Ökonomen ein Papier vor, das – etwas verkürzt gesagt – den Reichen die Schuld für die nachhaltig tiefen Zinsen in die Schuhe schiebt. Das ist Anlass genug, um sich in einem kurzen Kommentar mit dem Thema zu befassen.

 

Q3/2021 (Juli)

«Gutes Geld, Schlechtes Geld»: Liquidität ist eine Anlageklasse und nicht einfach ein Kontostand. Sicheres und wertstabiles Geld fällt nicht vom Himmel, sondern muss ständig neu erarbeitet werden. Dem sollten wir mehr Aufmerksamkeit schenken, gerade auch in guten Zeiten. 

«Besondere Bank in besonderem Land»: Die Eigenwilligkeit der Schweiz und das Streben nach «Anderssein» hat seinen Preis. Letztlich ist es aber Ausdruck von gelebter Vielfalt und damit von Diversifikation. Dafür steht auch unsere Bank.

 

Q2/2021 (April)

«Virtuelle Wirtschaft»: Netzwerke und digitale Produkte, die gratis genutzt werden können, erscheinen auf keiner Rechnung. Die damit einhergehenden Veränderungen setzen das Koordinatensystem der Ökonomie zwar nicht ausser Kraft, führen aber zu einem fundamentalen Umbruch. Altbekannte Analysemethoden und historische Vergleiche müssen sorgfältig hinterfragt werden.

«Mit SPACs fängt man Mäuse.»: Special Purpose Acquisition Companies machen Furore. Sie sorgen einerseits für willkommene Effizienzsteigerungen im Kapitalmarkt. Andererseits besteht bei Finanzvehikeln dieser Art die Gefahr, dass man die Katze im Sack kauft und dann von Schlawinern gehörig über den Tisch gezogen wird.

 

Q1/2021 (Januar)

«No Free Lunch»: Die Finanzmärkte haben das turbulente Krisenjahr 2020 gut überstanden. Die Rechnung für die grosse Corona-Rettung ist aber längst noch nicht beglichen. Auch wurden wir wieder einmal daran erinnert, dass der bewusste Umgang mit Unsicherheit zum Instrumentenkasten unternehmerisch denkender Investoren gehören muss. Wer jedoch ein paar grundlegende Regeln beherzigt, kann in anspruchsvollen Zeiten zuversichtlich in die Zukunft blicken.

«Unbequemes zu Jahresbeginn»: Die Corona-Krise hat die Schleusen zu mehr staatlichen Interventionen geöffnet, bis hin zum förmlichen Einschliessen der Bürger. Es steht zu befürchten, dass die Eingriffe in das Individualrecht letztlich auch das Privateigentum betreffen könnten – und damit insbesondere auch Immobilieninvestitionen, die in hohem Masse von lokalen Rahmenbedingungen und -gesetzen abhängig sind.

 

Q4/2020 (Oktober)

«Grosse Überfahrt»: Privatmarktanlagen erleben einen Boom. Dafür gibt es eine Reihe guter Gründe. Wer aber Erfolg haben möchte, sollte auch die Tücken kennen. Echtes Unternehmertum ist gefragt, und das lässt sich nicht delegieren.

«Zombie Banking ist Realität»: Aus einstmals stolzen, kundenfreundlichen Geschäftsbanken sind halbstaatliche Bürokratiemonster geworden. In einem solchen Umfeld ist es eigentlich ganz einfach, ein guter Banker zu sein: Man muss den Fokus nur konsequent auf die Interessen und Bedürfnisse der Kunden legen.

 

Q3/2020 (Juli)

«Anker Realwerte»: Die Finanzmärkte erholen sich rasch vom Corona-Schock, die Realwirtschaft ist dagegen noch weit von der Normalität entfernt. In Zeiten grosser Unsicherheit lohnt sich ein Blick auf die langfristigen Trends. Diese sprechen für Realwerte.

«Das Hotel im Schlafzimmer und das Büro im Wohnzimmer»: Mit der Corona-Krise haben sich die Dinge deutlich verschoben. Es wird weniger Geschäftsräume brauchen und weniger Flugzeuge. Ohnehin vorhandenes Kapital wird besser genutzt werden.

 

Q2/2020 (April)

«Wenig Reserven»: Das Coronavirus trifft auf eine Weltwirtschaft mit geschwächtem Immunsystem. Dennoch gibt es gute Chancen für eine rechtzeitige Erholung. In Zeiten grosser Unsicherheit sind Diversifikation, Disziplin und Geduld gefragt – und etwas Mut.

«Es gibt einen Lendemain»: Der Mensch und mit ihm die Wirtschaft sind widerstandsfähiger, als man gemeinhin annimmt und als die gutmeinenden Regenten denken.

 

Q1/2020 (Januar)

«Strategische Zuversicht»: An möglichen Auslösern für die nächste Finanzkrise mangelt es wahrlich nicht. Doch Angst und das Warten auf den grossen Zusammenbruch sind keine guten Ratgeber. Vielmehr ist wohldosierte Zuversicht angesagt. Und Zuversicht heisst, investiert zu sein.

«Die Richtung Stimmt»: Kostenwahrheit ist ein marktwirtschaftliches Prinzip. Dass wir alle Trittbrettfahrer der Umwelt waren, wussten wir schon lange. Ab jetzt gibt es die Mittel, dies zu ändern, und das wird passieren.

 

Q4/2019 (Oktober)

«Flaschengeist»: Das Mobiltelefon wird zur Geldbörse. Damit werden digitale Formen von Geld möglich, die bis vor kurzem undenkbar schienen. Sollten daraus eigenständige, globale und sichere Währungen entstehen, würden Konsumenten und Anleger davon profitieren.

«Gelassenheit – Ja, Aber…»: Finanzmarktagnostiker wissen, dass man den Auslöser der nächsten Krise nicht vorhersagen kann, auch nicht mit künstlicher Intelligenz. Sie bleiben selbst bei dramatischen Preisveränderungen bei der gewählten Strategie.

 

Q3/2019 (Juli)

«La La Land»: Das günstige Geld sorgt für Musik an den Finanzmärkten. Wer in den letzten zehn Jahren im US Aktienmarkt investiert war, hat sein Vermögen fast verdreifacht. Die Politik des billigen Geldes wird wohl weitergehen. Aber es sind Zweifel an dessen Nachhaltigkeit angebracht. Nüchterne Anleger sollten so positioniert sein, dass sie handlungsfähig sind, wenn der Wind dreht.

«Sinnstiftende Selbsttäuschung»: Aufgrund von Finanzkrisen ändert sich an der realen Welt recht wenig. Weder werden Fabrikanlagen zerstört noch Handelsflotten versenkt.